Meine blonde Frau mit nasser Sexgeschichte

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Ich werde die besondere und schönste Sex-Geschichte erzählen, die ich mit einer blonden Frau in dieser Geschichte hatte. Ich hoffe, ich hoffe, es war eine ausgezeichnete Erfahrung

Je mehr ich dran dachte, desto geiler und durstiger wurde ich und mein Rachen war wie ausgetrocknet. Ich zog mir eines der Damenhöschen an, das ich im Koffer hatte und ging ans Klo, pinkelte das Höschen nass und rieb meinen glühenden Zünder, bis ich spritzte. Das war nun wirklich nur eine Notlösung und es löschte so gar nicht den Durst. Also ging ich ins Lokal und trank ein Bier – alleine. Das war nun auch sehr depremierend. Da sah ich die lokale Zeitung und siehe da, da war eine interessante Anzeige. Heißes Girl, vollbusig, Reizwäsche und Strapse, NS usw. NS, das war das was ich suchte. Sollte es wirklich in diesem Nest so was geben? Ich ging wieder auf mein Zimmer und wählte die Telefonnummer, die ich mir gerade notiert hatte. -Hallo Schatz- -Ich habe gerade deine Anzeige gelesen, fühle mich alleine und bin durstig auf deinen Natursekt und habe Lust auf einen “Goldenen Shower”. Machst du so was?- -Ja, natürlich, Schatz. Komm doch gleich mal vorbei!- Sie nannte noch ihre Adresse und das war ja gar nicht weit vom Hotel. Die Überraschung war gross, als sie die Türe öffnete. Ihre prallen Brüste, ihr schlanker geiler Körper ließen meinen guten Kumpel gleich dick werden. Oh wie ich mich danach sehnte, von ihr so richtig abgespritzt zu werden, mit ihrem heißen Wasser und wie ich mich sehnte davon zu trinken. Sie führte mich in ihr Arbeitszimmer. Die Wände waren mit Reizwäsche geschmückt, und wir erledigten erst das Geschäftliche. Dann zog sie mich aus und ich fragte sie: -Kannst Du beim Pinkeln dein Höschen anbehalten und da durch pinkeln?- -Aber natürlich Schatz. – Sie rief nach ihrer Mutter, und bat sie das Bett zu präparieren, denn hier wird es ziemlich nass werden. Ich fragte sie ob sie auch getragene Höschen da hätte, wollte so gerne mal dran schnuppern und dran lecken und sie öffnete ihren Schrank. -Da bedien´dich. Du findest sicher was was dir schmeckt. Bist wohl geil auf Höschen, die die Weiber schon angehabt haben, oder?- -Mmmm, jaaah- Ich fand einen rosa Tangaslip, hauchzart und mit viel Spitze und er duftete herrlich geil und schmeckte. Ihre Mutter schüttelte nur den Kopf und sagte dann dass das Bett fertig sei. Jetzt zog Ina sich aus. Sie trug ein geiles schwarzes Corselettchen mit zarten Spitzen unten, bei den Strapsen und ein schwarzes Nylonhöchen mit viel Spitze, Nylons, und ich befühlte sie im Schritt. Ihr Zwickel war schön feucht und ich musste unbedingt dranlecken, und leckte ihr auch die Lippen. Während ich meine Zunge schön in ihrer Weiblichkeit hatte, kamen schon ein paar Tropfen ihres herrlichen, leicht salzigen, aber recht milden Urins. Oh, was für ein Genuss! Sie kommandierte mich ins Bett und spreizte ihre Schenkel über mir und zog ihren Slip nach oben, ganz fest, sodass der Zwickel zwischen ihren Lippen fast verschwand.

-Oh Schatz, ich muss mal. Ich halte es nicht mehr aus- und schon sah ich wie der Zwickel ihres Slips feucht wurde. Es war wie eine Ewigkeit bevor ihre Sekt sich durchzwang und dann auf meinen Untermieter spritzte, und langsam schob sie sich immer weiter über den ganzen Körper, und als sie über meinem Gesicht war, öffnete ich meinen Mund. wie beim Zahnarzt so weit, und sie ließ alles direkt hineinlaufen. Ich bekam Schwierigkeiten, alles zu schlucken, aber es ging dann schon. Oh wie herrlich das schmeckte. Sie hatte wirklich einen ausgezeichneten Natursekt, alle Achtung! Sie schob sich weiter und auch meine Haare wurden geduscht. Oh wie gut das tat. Mein ganzer Körper zitterte vor Wollust und selbst wenn ich ganz nass war, so war ich doch wie in Brand gesteckt. Dann versiegte ihre heiße Quelle, und ich leckte ihr noch die letzten Tropfen ab. Es gibt einfach nichts Besseres! Ich lag nun auf diesem durchnässten Leintuch und sie schob mir den Pariser über und führte mich dann in ihre nasse Grotte. Sie machte sich dabei das Corselttchen ganz nass und ihre Nylons und wie herrlich war das, so wirklich herrlich heiß und nass. Nass von ihrem goldenen Nass. Ich erhielt einen wunderbaren Höhepunkt, und als ich fertig war, zog sie mir den Gummi herunter und massierte mich noch ein wenig, und dann zog sie das durchnässte Höschen aus und warf es mir direkt auf den Mund. -Na, saug mal schön dran- und ich saugte und es war noch ganz schön viel Sekt drin. -Du kannst das Höschen haben wenn du willst.- bot sie mir an. Nach der Dusche zog ich mir ihren nassen Slip an und sie gab mir eine ihrer Binden damit ich mir die Hose nicht nass machte. Was für ein Service! -Empfehle mich weiter and deine Freunde- sagte sie noch, als ich sie wieder verließ. Alles ging eigentlich doch viel zu schnell. Da war es schon schöner mit Karin. Da konnte man sich noch so richtig kosen, die nassen Körper umschlingen und die Herrlichkeit des Natursekt noch lange genießen. Aber was soll man tun in der Not. War ja nun doch eine herrliche Erfrischung, und Ina machte das schon ganz schön und natürlich, sie war ja nun auch ‘ne Nutte und konnte da nicht weiß wie lange herumtun. Ja, wer hätte das gedacht, in diesem kleinen Nest einen Goldenen Shower zu bekommen – ganz toll, irgendwie unwirklich. Und wie herrlich war es diesen triefnassen Slip zu tragen. Der nasse Slip verlängerte nun doch das Erlebnis. Wieder im Hotel rief ich Karin an und erzählte ihr was ich gerade erlebt hatte -oh darling, es tat so gut aber es war nun eben nicht das Gleiche als wenn du mich duschst.- Ich dachte noch mal nach und fand heraus dass es uber dreißig Jahre her ist da ich meinen ersten Goldenen Shower erlebte, ein Erlebnis, dass mich in den Himmel des Natursekts brachte und die Sehnsucht nach dem Nassen Gold ist nie wieder von mir gewichen. Anmerkung der Redaktion: Die Verantwortung für Inhalt, Sprache, Grammatik und Stil des Textes liegt beim Autor.

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